Kategorie: Heiligenleben
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Wilhelm Hünermann: Priester der Verbannten. Damian de Veuster, ein flämischer Held, Tyrolia 1994
Damien de Veuster (oder Damian, in deutscher Schreibweise): der Heilige der Leprakranken, den sich Mutter Teresa sehnlich gewünscht hat. Aus den zahlreichen Werken von Wilhelm Hünermann (mehr davon hier, auf ad-fontes.org). Dessen Gesamtwerk findet sich hier, auf der Seite der DNB.
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Wilhelm Hünermann: Hildegard von Bingen. Samariterin des Alltags. Voltmedia 1994
Hildegard bleibt auch als Kirchenlehrerin eine große Unbekannte in Deutschland (nicht anders als im Rest der Welt). Also zurück zu Hünermann, dem begabten Sänger der Heiligkeit, dem Autor fast ungezählter Heiligenleben, um sie endlich kennenzulernen, zu bewundern, um Fürsprache zu bitten. Mehr von Hünermann: hier!
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Wilhelm Hünermann: Der Apostel von Turin. Johannes Don Bosco, Tyrolia 1961
Aus des großen Hünermanns Feder (mehr von ihm: hier!) das Leben des großen Apostels der Jugendlichen, Don Bosco, des italienischen Priesters und Ordensgründers.
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Wilhelm Hünermann: Der Pfarrer von Ars. Johannes Vianney. Tyrolia 2010
Wilhelm Hünermann: Priester und der bedeutendste unter den deutschen Verfassern von Heiligenviten, leicht romanciert, leicht lesbar, tief einprägsam. Hier ist das Leben des berühmten Curé d’Ars, Jean-Marie Vianney, des schlichten Mannes, der gegen Widerstände Priester wird, dann Priester-Asket, Heiliger, Beichtvater der Nation in seinem Beichtstuhl im Kaff. Mehr von Hünermann: hier!
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Antonia Salzano Acutis, Paolo Rodari: Das Geheimnis meines Sohnes. Warum Carlo Acutis als Heiliger verehrt wird, fe-medien 2022
Carlo Acutis Mutter hat eine lange Biographie ihres Sohnes verfasst. Man kann sie auch hören, wie sie über ihren Sohn spricht. Mehr über ihn gibt es hier, auf ad-fontes.org.
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Jean-François Six: Charles de Foucauld. Der geistliche Werdegang. Neue Stadt 2008
Der Kenner von Charles de Foucauld, der großartigen und komplexen französischen Gestalt, ist Jean-François Six, Ex-Priester und Autor von mehr Foucauld-Büchern, als man ernsthaft lesen kann. Das vorliegende ist eine 400 Seiten lange ausführliche Biografie. Wer unter 100 Seiten bleiben will kann, ebenfalls von Six, Der kleine Bruder Jesu. Herder 2005 lesen.
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Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Mit Freundinnen im Gespräch. Christliche Frauen aus zwei Jahrtausenden. Topos 2017
Gerl-Falkovitz ist eine katholische Intellektuelle, Publizistin, ungeheuer präsente Vortragsrednerin, Guardini-Expertin, Edith-Stein-Forscherin und eine Art konservativer Feministin. Von letzterem Metier legt das Büchlein Mit Freundinnen im Gespräch Zeugnis ab, eine Sammlung der christlichen Geschichten verschiedenster Frauen. Einiges davon kann man im Interview anhören, wie ihre Interviews über Simone Weil oder über Katharina von Siena. Ein weiteres…
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Gudrun Griesmayr, Stefan Liesenfeld: Chiara Luce Badano: „Gott liebt mich doch!“ Ein kurzes, intensives Leben. Neue Stadt 2010
Chiara Luce ist die erste Selige der Fokular-Bewegung und eine der zeitgenössischen italienischen jugendlichen Heiligen, zusammen mit der anderen Chiara (Petrillo) und mit dem berühmten Carlo Acutis. Ein kleines Büchlein, aber auch die einzige echte Biografie der 19-Jährigen.
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Anna Meetschen: Jerzy Popiełuszko und das Wunder seines Lebens. fe 2019
Anna Meetschen hat ein beeindruckendes Werk polnischer Heiligenbiografien vorgelegt. Eins ihrer Bücher ist das Leben des polnischen Märtyrerpriesters Jerzy Popiełuszko.
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Régine Pernoud: Martin von Tours. Einer, der wußte, was recht ist – Biographie, Herder 1997
Die Martin-Biografie von Pernoud ist die beste, die man finden kann: ein echtes erbauliches Heiligenleben, die Gestalt des Gallien-Missionars zugleich historisch erforscht. So sehr die spätantike Biografie aus der Feder des Sulpicius Severus fremd bleibt, so sehr bringt Pernoud Martin nahe.

